Ber­lin, 10. Januar 2014 - Ein klei­ner Sieg des Wider­stan­des gegen büro­kra­ti­schen Unsinn nennt AfD-Vizesprecher Alex­an­der Gau­land die Ver­schie­bung der Ein­füh­rung des SEPA-Überweisungsverfahrens durch die EU-Kommission. „Daran kann man sehen, dass auch pas­si­ver Wider­stand Erfolg haben kann. Not­wen­dig ist jedoch die totale Abschaf­fung einer Belas­tung der Bür­ger, die kaum Nut­zen aber viel Ärger bringt.“ Schließ­lich seien nur die wenigs­ten Grenz­gän­ger oder tätig­ten regel­mä­ßig Über­wei­sun­gen ins Ausland.
Um eines klei­nen Vor­teils die­ser Weni­gen wil­len, belaste man vor allem alte Men­schen mit 22-stelligen Über­wei­sungs­num­mern, die immer von neuem zu Feh­lern und Ängs­ten davor füh­ren wer­den. Es sei ein Unding, dass die Oma künf­tig die Enke­lin um Hilfe beim Aus­fül­len des For­mu­lars bit­ten muss. „Europa wächst so sicher nicht zusam­men, son­dern ver­stört die Men­schen mit unmensch­li­cher Büro­kra­tie“, beklagt Alex­an­der Gauland.