Tja – was soll man sagen – unser hoch­ge­schätz­ter NRW Lan­des­schatz­meis­ter Herr Frank Neppe hat uns ver­las­sen. Hof­fent­lich nicht mit der Kasse – mög­lich ist ja alles, wer ein­mal in die Fänge unse­res Pleite-Pärchens Petry und Pret­zell gera­ten ist.
Nicht ver­ges­sen blieb Pretzell’s Eier­tanz über steu­er­li­che Unbe­denk­lich­keits­be­schei­ni­gun­gen und “ein paar geringe Pro­bleme” im Sep­tem­ber 2016 in Soest . Sein wil­li­ger Schuh­put­zer Neppe aus Iser­lohn hatte danach auch gewisse Pro­bleme bei der Recht­fer­ti­gung, wie man eine Schwer­be­hin­der­ten­rente und eine Tätig­keit beim Steu­er­be­ra­ter unter einen Hut bekommt. Auf der Hut hätte man damals schon sein müs­sen – das war auch der Ver­fas­ser – nicht jedoch die Mit­glie­der, die man damals belo­gen hat, das sich die Bal­ken bogen – Zum Glück war die Stadt­halle solide gebaut, sodaß ein Ein­sturz des Lügen­ge­bäu­des noch gerade eben ver­hin­dert wer­den konnte – durch WhatsApp-Gruppen eines Schmier­finks aus Bochum, der sich trotz fort­ge­schrit­te­nen Alters natür­lich nicht die Haare färbt wie einst “Gas-Gerd”-Schröder.
Das Herr Neppe wie auch sein Bru­der im Geiste Alex­an­der Lang­guth aus dem glei­chen Kreis kommt, macht schon nach­denk­lich. Aber zusam­men mit unse­rem Pleite-Pärchen Pret­zell & Petry ist man sich einig, nicht das Man­dat zurück­zu­ge­ben – obwohl man thea­tra­lisch auf dem Podium in  Soest eine “Ehren­er­klä­rung” unter­schrie­ben hat, worin sich der Unter­zeich­ner ver­pflich­tet, das Man­dat bei Par­tei­aus­tritt zurück­zu­ge­ben. Diese “Ehren­er­klä­rung” scheint somit so etwas zu sein wie das Münch­ner Abkom­men – was Wahr­heits­ge­halt und Dauer betrifft. Das der Ver­fas­ser sich das Trau­er­spiel um Gescha­chere von Stim­men und Man­da­ten in Werl, Rheda-Wiedenbrück und  Eus­kir­chen nicht mehr ange­tan hat, sollte ver­ständ­lich sein -  die Anwe­sen­heit im glei­chen Gebäude mit sol­chen “Ehren­män­nern” sollte jeder, der Ehre hat, tun­lichst vermeiden.
Aller­dings sollte man beide bedau­ern – denn die Neu­grün­dung von Frau Petry heißt “Die Blaue Par­tei” – nach­dem eine Par­tei Namens “dieb­lauen” kra­chend wegen Copyright-Problemen geschei­tert war – wie einst Lucke’s “ALFA”. Das  “blau machen” und “blau sein” nicht unbe­dingt rühm­li­che Eigen­schaf­ten sind, soll hier nicht stö­ren –  weh­ren soll­ten sich  jedoch die Erben des im Jahr 2012 ver­stor­be­nen und hoch ange­se­he­nen Büt­ten­red­ners Toni Gel­ler am  Miß­brauch eines humo­ris­ti­schen Stü­ckes Köl­ner Kar­ne­vals durch Politiker-Abschaum die­ser blauen – nicht gel­ben – Vie­rer­bande. Wie die vor mehr als 40 Jah­ren in China ihr Ende nahm, sollte bekannt sein und ist die­sen Typen zu wünschen.
So gese­hen paßt diese Grün­dung in die Jah­res­zeit – denn der 11.11. ist ja nicht mehr weit – und böte sich als Grün­dungs­da­tum gera­dezu an – ob das aller­dings im voll­trun­ke­nen Zustand mög­lich ist – fraglich.
Letzt­lich wird ggf. diese “Par­tei”, gegen die “Die Par­tei” eine hono­rige Ver­an­stal­tung ist – auch im NRW Land­tag eine Gruppe bil­den – und zwar der nicht-anonymen Abkas­sie­rer und  Betrü­ger – mit Rede­recht und Grup­pen­sta­tus inklu­sive Gagen, wie im Schau­spie­ler­ge­werbe üblich.
Haupt­sa­che, sie kau­fen sich jeder eine blaue Schärpe wie einst die von Toni Gel­ler kol­por­tierte Figur des “Man­nes von der Blauen Par­tei” (es gibt genug Videos im Netz der Netze – siehe hier und hier) und schlie­ßen jede ihrer Reden mit dem Ver­spre­chen die­ser Karnevalsfigur
Wir von der Blauen Par­tei ver­spre­chen nichts ‐ aber das hal­ten wir auch”
Tätä Tätä TäTä – Tschabum !
Frank Sche­rie