Dies muß die Ant­wort Euro­pas und Gebot der Stunde auf die unge­zü­gel­ten Ströme von Sozi­al­mi­gran­ten sein, die ange­zo­gen durch das hilf­lose Agie­ren der EU und ins­be­son­dere der deut­schen Bun­des­re­gie­rung im Hin­blick auf die kata­stro­phale Abschie­be­pra­xis von abge­lehn­ten Asyl­be­wer­ben und der aus­ufern­den Zubil­li­gung des Geduldeten-Status sich zu hun­der­tau­sen­den alleine die­ses Jahr auf dem Weg gemacht haben, um ille­gal durch kri­mi­nelle Schlep­per­ban­den von Libyen nach Ita­lien oder auch neu­er­dings aus Alge­rien nach Spa­nien überzusetzen.
Dies sind keine Ver­zwei­fel­ten, die vor einem Völ­ker­mord wie in Ruanda vor über 20 Jah­ren flie­hen und sich irgendwo in Libyen oder Alge­rien an einem Strand­ki­osk ein Kin­der­schlauch­boot mit zwei Pad­deln orga­ni­sie­ren – nein, dies ist die Vor­hut eines Kon­ti­nents, des­sen demo­gra­phi­sche Was­ser­stoff­bombe sich mit stei­gen­der Ten­denz über Europa ergießt – unter Zuhil­fe­nahme eines bis in den hin­ters­ten Win­kel Afri­kas aus­ge­brei­te­ten Netz­werks der Schleu­sung – eines Netz­werks, wel­ches neben die­ser Ein­nah­me­quelle auch andere kri­mi­nelle Ein­nah­me­quel­len besitzt – hier sei nur ille­ga­ler Abbau von Gold, Edel­stei­nen – auch Blut­dia­man­ten genannt – und sel­te­nen Erden und deren Mine­ra­lien wie Kobalt und Col­tan genannt – alles uner­setz­li­che Bestand­teile von Smart­pho­nes und Hoch­en­er­gie Lithium-Ionen-Akkus für Kraft­fahr­zeuge. Also alles das, was jemand braucht um ein ech­ter Gut­mensch ohne öko­lo­gi­schen Fin­ger­ab­druck zu wer­den – der Rest wie Alt­klei­der, Elek­tro­alt­ge­räte oder Hüh­ner­klein expor­tiert man nach West­afrika um dort Volks­wirt­schaf­ten und als Drauf­gabe die Gesund­heit der Ver­wer­ter zu rui­nie­ren – mit freund­li­cher Unter­stüt­zung des gel­ben Sacks und der Altgeräteverordnungen.
Die­ser Erguß von Men­schen, die zum aller­größ­ten Teil ohne Bil­dung bzw. Bil­dung weit jen­seits des schon erschre­ckend nied­ri­gen Bil­dungs­ni­veaus in Deutsch­land , haben die bes­ten Aus­sich­ten auf Erfolg, unsere Sozi­al­sys­teme end­gül­tig zum Zusam­men­bruch zu brin­gen. Sozi­al­sys­teme,  die durch eigen­staat­lich ver­ord­nete  jahr­zehn­te­lange Plün­de­rung schon jetzt viel näher dem Kol­laps als der Gesun­dung  sind. Dies wird unser Land nicht ver­kraf­ten. Aber bevor so ein Kol­laps auf­tritt, wer­den sich die Sozi­al­aus­ga­ben in den Haus­hal­ten auf­blä­hen – wobei die­ses Fak­tum der ein­hei­mi­schen Bevöl­ke­rung unter dem Aspekt schmack­haft gemacht wer­den wird, daß man Zusatz­leis­tun­gen bekommt. Das diese aber vor­aus­sicht­lich lach­haft klein sein wer­den im Gegen­satz zu den Aktiv­pos­ten ohne Aus­sicht auf Rück­zah­lung, die für diese Inva­sion der Nutz­lo­sen schon jetzt auf­ge­wen­det  wer­den, sollte jedem klar sein, der noch alle Sinne bei­sam­men hat. Hier wird wie­der deut­lich, daß es nie­mals gehol­fen hat, einem Kran­ken einen Gesun­den ins Bett zu legen – oder bes­ser Deutsch­land mit einem Pro­zent der Welt­be­völ­ke­rung sich anmaßt, die Welt ret­ten zu wollen.
Das unten in die­ser Büchse der Pan­dora – oder bes­ser Büchse der Mer­kel – noch nicht mal die Hoff­nung übrig bleibt, nach­dem alles Schlechte ent­fleucht ist, dar­über sind sich selbst die über­for­der­ten Hand­lan­ger der Größ­ten Kanz­le­rin aller Zei­ten,  wie Tho­mas de Mai­zière und Horst See­ho­fer,  inzwi­schen einig. Der Ers­tere beklagt die man­gelnde Abschie­be­pra­xis – obwohl er als Innen­mi­nis­ter qua Amt der­je­nige ist, der alle Trümpfe besitzt, auch unpo­pu­läre aber in letz­ter Kon­se­quenz pro­bate Maß­nah­men der Abschre­ckung – ähn­lich einen NATO-Doppelbeschluß – umzu­set­zen. Und Zwei­te­rer als baju­va­ri­scher Eier­tän­zer vor der Her­rin klein­laut zugibt, daß man ein­mal ein­ge­si­ckerte Asy­lan­ten – Haus­num­mer hier 250000 – nicht mehr los wird. Es stellt sich hier nicht die Frage, ob hier eine Regie­rungs­un­fä­hig­keit vor­liegt – son­dern seit wann und ob man sowas als Zukunfts­mo­dell akzep­tie­ren kann. Die Ant­wort lau­tet: Nein!
Knall­harte Abschie­bung  statt Kuschel­weich­spü­lung. Hier muß man nicht nur neu Den­ken – hier muß man neu Han­deln. Sich ver­hohne­pipeln zu las­sen von Staa­ten wie Tune­sien, die faule Eier aus dem eige­nen Gelege wie den kri­mi­nel­len Dro­gen­händ­ler Anis Amri, der gefan­gen im Kör­per eines schnell­ra­di­ka­li­sier­ten Isla­mis­ti­schen Ter­ro­ris­ten nicht abge­scho­ben wer­den konnte, daß darf es nicht mehr geben. Asyl­be­wer­ber, die froh­lo­ckend sich von ihrer Iden­ti­tät durch Weg­wer­fen der Papiere befreien,  wohl­wis­send, daß das eigene Hei­mat­land Unwil­lens ist, den eige­nen Staats­bür­gern Aus­weise  aus­zu­stel­len und man somit unter dem Deck­man­tel des Staa­ten­lo­sen weil aus­weis­los sich einen freien Ein­tritt ver­schafft in das Schla­raf­fen­land – ja sol­chen Asyl­be­wer­ben kann man kri­mi­nelle Ener­gie unter­stel­len und muß diese in Abschie­be­ein­rich­tun­gen kaser­nie­ren – ohne Frei­gang – anstatt sol­che Indi­vi­duen auf die eigene Bevöl­ke­rung los­zu­las­sen – mit den bekann­ten Fol­gen, die man der Presse ent­neh­men kann – oder  auch nicht, weil ideo­lo­gisch inkompatibel
Noch­mal zurück­kom­mend auf die süd­li­chen Mit­tel­meer– Anrai­ner­staa­ten: Ver­fü­gen diese Staa­ten auf dem Boden und den Rui­nen der anti­ken Kar­tha­ger wie diese über eine starke, ehr­furcht­ge­bie­tende Flotte ? Wohl eher nicht. Die vor­han­de­nen maro­den Schnell­bote, die in der Regel schlech­ter aus­ge­stat­tet sind als die Boote der Gut­men­schen, die als schwim­mende Häfen und Magnete für die Rie­sen­schlauch­boote aus den Schnell­werf­ten der Schlep­per die­nen, sind für Fre­gat­ten ähn­lich bedroh­lich wie eine Fliege, die um einen Ele­fan­ten schwirrt, der ver­dutzt im Por­zel­lan­la­den steht, über dem das Schild „Asyl­krise“ hängt – den man aber nicht sehen will. Und was hin­dert einen Staat und hier seine Marine daran, anstatt Land­gänge vor­zu­neh­men – sprich: Man sam­melt auf einem aus­ran­gier­ten Kreuz­fahrt­schiff die Schlauch­boot­ka­pi­täne und –mit­fah­rer, anstatt sie euro­päi­schen Boden betre­ten zu las­sen und setzt sie amphi­bisch dort wie­der am Strand ab, wo sie abge­fah­ren sind – bzw. wo sie her­ka­men?  Der Vor­teil die­ser Maß­nahme ist, daß kei­ner einen Asyl­an­trag stel­len kann  - denn ein deut­sches Schiff ist kein deut­sches Hoheits­ge­biet – im Gegen­satz zur Auf­fas­sung des Jus­tiz­por­tals des Lan­des NRW, wo sich vor Jahr und Tag  ein schein­bar ver­krach­ter Jurist  in der Inter­pre­ta­tion des See­rechts ver­sucht und Schiff­bruch erlit­ten hat – segelnd als Albtraum-Kapitän ohne Patent auf dem Nar­ren­schiff. Denn nur auf dem Ter­ri­to­rium der EU – vulgo Land – kann man einen Asyl­an­trag stel­len. Nicht auf Schif­fen. Und wenn selbst­er­nannte Geflüchteten-Retter vom BZI ein Spen­den­sie­gel bekom­men, so schlägt das dem Faß den Boden aus, weil Schä­di­gern des Staa­tes – also Orga­ni­sa­tio­nen, die nach­weis­lich mit Schlep­pern koope­rie­ren und diese Men­schen­pumpe mit am Lau­fen hal­ten – es erlaubt wird, einem Spen­der einen Fet­zen Papier aus­zu­stel­len, den man steu­er­min­dernd bei Herrn Schäu­ble und der eige­nen Ein­kom­mens­steu­er­er­klä­rung  ein­prei­sen kann um sich im Nach­gang  als Men­schen­freund vor der Fami­lie, den Arbeits­kol­le­gen und der Öffent­lich­keit mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Presse  zu gene­rie­ren – in Anleh­nung an den guten Men­schen von Sezuan, der ja bekannt­lich schlecht han­delt  um Gutes zu tun. Ein net­ter Gruß von Bert Brecht an alle Schi­zo­phre­nen und unter mehr­fach gespal­te­ner Zunge und Ver­stand Leidenden.
Um nun einen Bogen zu Pom­peius Magnus – eigent­lich Gna­eus Pom­peius Magnus – zu schla­gen, muß man nur die Nase in die Geschichts­bü­cher ste­cken. Pom­peius Magnus war der Gegen­spie­ler von Julius Cae­sar im Kampf um die Vor­herr­schaft im römi­schen Reich. Julius Cae­sar, der den Kampf gegen  Pom­peius Magnus für sich ent­schied, wie­derum wurde in jun­gen Jah­ren auf der grie­chi­schen Insel Rho­dos von damals an der Küste der heu­ti­gen Tür­kei ansäs­si­gen kili­ki­schen Pira­ten – wie man sieht, es hat sich nichts geän­dert – gefan­gen­ge­nom­men und gegen Zah­lung eines nach Auf­fas­sung  Cae­sars zu gerin­gen Löse­gelds – er wußte damals schein­bar schon um sei­nen Wert – frei­ge­las­sen. Cae­sar wie­derum rächte sich an der Pira­ten­bande, in dem er zurück­kam, sie gefan­gen nahm  und sie kreu­zi­gen ließ – die damals übli­che Strafe für Pira­te­rie. Neben­bei – die Kreu­zi­gun­gen wur­den nach neu­es­ten Erkennt­nis­sen von His­to­ri­kern eher an X-förmigen Andre­as­kreu­zen voll­zo­gen, die nach hin­ten gekippt waren anstatt der im christ­li­chen Welt­bild vor­han­de­nen Vor­stel­lung von T– bzw. Bal­ken­kreu­zen, die auf­recht ste­hen – diese haben ein schnel­les Ster­ben zur folge – etwas, was in der Antike defi­ni­tiv nicht gewünscht war.
Das Pira­ten­un­we­sen wie­derum, wel­ches lebens­be­droh­li­che Aus­maße ange­nom­men hatte (Cas­sius Dio, Buch 36, 23(1), Römi­sche Geschichte) und zwangs­läu­fig zu rea­len Hun­gers­nö­ten in Rom geführt hätte – also den Staat in sei­nem Bestand gefähr­det, wenn es nicht bekämpft wor­den wäre, da Rom mas­siv von Getrei­de­lie­fe­run­gen abhän­gig war, die von den Pira­ten im gesam­ten Mit­tel­meer mas­siv gestört und unter­bun­den wur­den, wurde durch die Lex Gal­biana auf Beschluß des Sena­tes der römi­schen Repu­blik besei­tigt. Im Jahr 67 v. Chr. bekam Pom­peius Magnus den Auf­trag, mit 500 Schif­fen, 5000 Rei­tern und 120000 Sol­da­ten das Mit­tel­meer von den Pira­ten zu befreien.
Bahn­bre­chend war auch die Tat­sa­che, daß man nicht am Strand Schluß machte – sprich sich auf Zer­stö­ren oder Auf­brin­gen von feind­li­chen See­fahr­zeu­gen beschränkte – son­dern das Gesetz aus­drück­lich erlaubte, bis zu 400 Sta­dien – ca. 74 Kilo­me­ter land­ein­wärts – die Pira­ten zu ver­fol­gen, da diese wie heute  in Soma­lia oder Nord­afrika nicht direkt an der Küste son­dern inklu­sive der Draht­zie­her im Hin­ter­land saßen. Mari­ne­in­fan­trie gibt es heute immer noch – lei­der nicht bei der Bun­de­ma­rine, die wie alle Teil­streit­kräfte ein kaputt­ge­spar­tes Bild des Jam­mers abgeben.
Um sich nun die finan­zi­el­len Dimen­sio­nen die­ses anti­ken Kraft­ak­tes der Pira­ten­be­kämp­fung klar­zu­ma­chen, muß man die aus­ge­lobte Summe von 36 Mil­lio­nen Den­a­ren zu Rate zie­hen und in Rela­tion zum Sold eines ein­fa­chen Legio­närs set­zen – wobei Ange­hö­rige der Flotte schlech­ter bezahlt waren als die Fuß­trup­pen. Cae­sar hatte den Sold nach dem gal­li­schen Krieg ver­dop­pelt und auf 225 Denare fest­ge­legt  – damit kann man zur Zeit des Pira­ten­krie­ges von Pom­peius Magnus 67 v.Chr. von 112 Den­a­ren  aus­ge­hen, die ein ein­fa­cher Sol­dat pro Jahr bekam. Da dies die über­wie­gende Zahl der Sol­da­ten aus­machte, kommt man auf eine kal­ku­la­to­ri­sche Kriegs­dauer von min­des­tens 2 Jahren.
Bei einem heu­ti­gen Sold von 3000 Euro wäre dies bei glei­chem Per­so­nal­auf­wand eine Summe von mehr als 8.5 Mil­li­ar­den Euro – oder bei Umle­gung  auf Deutsch­land bezo­gen auf das Brut­to­in­lands­pro­dukt in Rela­tion zur EU ca. 2 Mil­li­ar­den Euro. Soviel muß einem Deutsch­lands Sicher­heit und Zukunft wert sein, um mal eine Zahl in den Raum zu stel­len – die aber sehr viel gerin­ger ist als die Kos­ten, die durch ein­mal anwe­sende Asyl­be­wer­ber aus­ge­löst werden.
Was aber auf kei­nen Fall gesche­hen darf ist der wie­der geplante Miß­brauch von Schif­fen der See­streit­kräfte der Staa­ten der EU als offi­zi­el­ler Ersatz für die Schiffe der NGO’s wie Ärzte ohne Gren­zen , die sich wie Pira­ten über Recht und Gesetz durch Aus­schal­ten von Funk­si­gna­len zwecks Ver­hin­de­rung der Iden­ti­fi­ka­tion hin­weg­set­zen.  Somit ist die „Triton“-Mission der EU umzu­wan­deln von einer Schlep­per­un­ter­stüt­zung zu einer wirk­li­chen Schlep­per­be­kämp­fung. Und da Libyen immer noch als geschei­ter­ter Staat anzu­se­hen ist, ist es recht und bil­lig genau dort tem­po­räre Flüch­lings­lä­ger ein­zu­rich­ten, in denen dann Asyl­an­träge gestellt wer­den kön­nen – ggf. inner­halb eines klar abge­grenz­ten Bereichs – ähn­lich einer Bot­schaft – und die Abge­lehn­ten zurück­ge­führt wer­den – nach­dem sie erken­nungs­dienst­lich behan­delt wur­den – sprich Abnahme der Fin­ger­ab­drü­cke und Schnell­gen­test um eine wie­der­holte Ein­reise zu ver­hin­dern. Was hin­dert einen daran, mit einem umge­bau­ten Kreuz­fahrt­schiff Afrika zu umrun­den und das, was sich zwar auf das Asyl­recht beruft, davon aber see­mei­len­weit ent­fernt ist und abge­lehnt wurde , zuhause am eige­nen Strand abzu­set­zen ? Zumal das bil­li­ger wäre, als tröpf­chen­weise Rück­füh­run­gen mit dem Flug­zeug.  Pla­ka­ti­ver wäre dies alle­mal – allein um Nach­ah­mungs­ef­fekte zu minimieren.
Nach­zu­tra­gen bliebe noch das Fak­tum, daß Pom­peius im Gegen­satz zu Cae­sar mehr Fin­ger­spit­zen­ge­fühl bewies, in dem er nicht wie Cae­sar die Pira­ten nach ihrer Nie­der­lage mit ca. 10000 Toten kreu­zi­gen ließ, son­dern  sie ansie­delte – aller­dings nicht in Rom oder Ita­lien son­dern in den Land­stri­chen, wo sie vor­her ihr Unwe­sen getrie­ben hat­ten. Dies aller­dings ist im Fall von Nord­afrika heute nicht mög­lich, da die Län­der dort insta­bil sind und keine Ein­wan­de­rung wünschen.
Man muß daher den Ver­ant­wort­li­chen in Brüs­sel und Ber­lin „hic rho­dos – hic salta“ zuru­fen – also das sie zei­gen mögen, was sie kön­nen – anstatt mit Prah­le­reien zu bril­lie­ren – selbst wenn man Kom­pe­ten­zen über­schrei­tet – man denke nur an die Sturm­flut in Ham­burg 1962 –  und sofort ein #Auf­schrei von den alt­be­kann­ten Freun­den der Mensch­heit erfolgt. Aus­tra­lien macht es vor, wie es geht. Und Aus­tra­lien ist keine Dik­ta­tur oder bekannt für Men­schen­schin­de­reien – son­dern nur bekannt für erfolg­rei­chen wie strin­gen­ten Umgang mit Migra­tion unter fal­scher Flagge – weil in Wirk­lich­keit Pira­ten­flagge. Eins ist sicher – und das ist kein See­manns­garn: Die Geschichte ist uner­bitt­lich – aber nir­gends steht, daß man sie nicht ver­än­dern kann, in dem man die Gegen­wart gestal­tet. Dies erfor­dert jedoch Mut, Geschick, Intel­li­genz und Fin­dig­keit – Eigen­schaf­ten, die man im Poli­tik­be­trieb ver­ei­nigt nicht mehr fin­det – leider.
Frank Sche­rie