Die AfD-Ratsfraktion Enne­pe­tal unter­stützt aus­drück­lich den vom Land­rat des Ennepe-Ruhr Krei­ses Dr. Brux sowie ande­ren Land­rä­ten und Ober­bür­ger­meis­tern aus dem Ruhr­ge­biet unter­schrie­be­nen Brief (siehe hier) an die Minis­ter­prä­si­den­tin Han­ne­lore Kraft, in dem eine kon­se­quente Aus­schaf­fung rechts­kräf­tig abge­lehn­ter Schein­asy­lan­ten und Wirt­schafts­mi­gran­ten aus dem Gel­tungs­be­reich des Grund­ge­set­zes und hier spe­zi­ell aus Nordrhein-Westfalen gefor­dert wird, da es nicht akzep­ta­bel ist, daß diese ein­deu­tig nicht poli­tisch Ver­folg­ten, die in aller Regel aus wirt­schaft­li­chen Eigen­in­ter­es­sen den Weg in die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land gefun­den haben, Geld und Sach­leis­tun­gen den wirk­lich poli­tisch Ver­folg­ten und aner­kann­ten Asy­lan­ten strei­tig machen bzw. die All­ge­mein­heit, die diese Kos­ten trägt, über Gebühr belastet.
Die AfD-Ratsfraktion Enne­pe­tal hat im letz­ten Jahr gezeigt, da nur strin­gente Ver­fol­gung und Nach­frage bei Ver­dacht von Leis­tungs­miß­brauch durch Armuts­zu­wan­de­rer und Schein­asy­lan­ten diese uner­wünsch­ten Indi­vi­duen das Weite suchen. Lei­der hat es über 90000 Euro und einen pikier­ten NRW Sozial-Minister namens Gun­tram Schnei­ber gebraucht, der sich in einem mehr­sei­ti­gen Brief an den Bür­ger­meis­ter von Enne­pe­tal aus der Ver­ant­wor­tung gestoh­len hat, was die Kos­ten sol­cher Ent­ar­tun­gen des Sozi­al­sys­tems betrifft, bevor den poli­ti­schen Prot­ago­nis­ten und „Willkommenskultur-Verfechtern“ es wie Schup­pen von den Augen gefal­len ist, das Gut­heit oft­mals Dumm­heit ist – wel­ches Schein­asy­lan­ten und Armuts­zu­wan­de­rer zum Scha­den der All­ge­mein­heit scham­los ausnutzen.
Wei­ter­hin ver­ur­teilt die AfD-Ratsfraktion scharf das schrille Geplärre der Piraten-“Kinderkrabbel“Gruppe im Kreis­tag des Ennepe-Ruhr-Kreises. Die AfD-Ratsfraktion Enne­pe­tal kann bezüg­lich der Sicht­bar­keit der Pira­ten im Stadt­rat Enne­pe­tal – auch nach deren Ver­schmel­zung mit der Lin­ken – nur fol­gen­des dazu sagen: Optio­nal unsicht­bar – und wenn anwe­send, nur phy­sisch aber nicht mental.
Frank Sche­rie
Stellv. Frak­ti­ons­spre­cher AfD-Ratsfraktion