Alvi sagt…

….das die Ver­zweif­lung man­cher Unter­neh­men im Kampf um die bes­ten Köpfe durch­aus gro­teske Züge annimmt. Aber der Reihe nach! Obwohl Alvi im All­ge­mei­nen sich an schmack­haf­ter deut­scher Küche labt, gibt es doch das eine oder andere mal, wo er sich im Anfall von Jugend­lich­keit die damit ein­her­ge­hen­den Ver­hal­tens­wei­sen was Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten betrifft, nicht ver­knei­fen kann. Sei …

Alvi sagt…

…das bil­lige Kopien von Blau­füch­sen im schlecht­sit­zen­den Web­pelz sich durch ihre Äuße­run­gen sel­ber ent­tar­nen. Alvi mußte nun fes­te­stel­len daß es doch tat­säch­lich eine Horde von als wei­test­läu­fig „Kul­tur­schaf­fende“ zu bezeich­nende Lebens­for­men gibt, die fel­sen­fest behaup­ten, ein Ahne von Alvi hätte Beet­ho­ven (nicht die­ser „canide“ aus dem unsäg­li­chen Fami­li­en­film) vor 200 Jah­ren im Bei­sein von Schiller …

Alvi sagt…

…das eine auf­dring­li­che Fahr­ge­mein­schaft auf der A46 mal lang­sam das Tatü-Tata abstel­len sollte. Als  Arbeit­neh­mer, Steu­er­zah­ler und Blau­fuchs  bekommt Alvi regel­mä­ßig bei der Nut­zung der Auto­bah­nen in NRW ein Gefühl von der her­aus­ra­gen­den und pla­nungs­si­che­ren Ver­kehrs­po­li­tik der Lan­des­re­gie­rung. Gut – selbst der Lan­des­ver­kehrs­mi­nis­ter gibt öffent­lich in Fern­seh­in­ter­views und im Land­tag  zu, des öfte­ren beim Nicht-Fahren …

Alvi sagt…

…das man jeden Gast in unse­rem lieb­li­chen Tal will­kom­men hei­ßen muß – denn Gast­freund­schaft ist ein hohes Gut. Wenn sich aller­dings her­aus­stellt, daß die Gäste den Gast­ge­ber nach Strich und Faden über den Tisch zie­hen, sollte man schnells­tens die Not­bremse zie­hen und sol­che Indi­vi­duen nebst Anhang des Tales ver­wei­sen – auf das sie woan­ders ihr …

Alvi sagt…

das es eine gera­dezu unglaub­li­che Frech­heit ist, zu behaup­ten, es wür­den keine Blau­füchse exis­tie­ren ! Dies kön­nen nur Aus­sa­gen von Per­so­nen sein, die noch nie einen Blau­fuchs gese­hen haben. Nun – in aller Regel zeigt sich Alvi natür­lich nicht in sei­nem übli­chen blauen Sonn­tags­staat – denn er weiß ganz genau, daß die Indi­vi­duen, denen er …

Alvi sagt…

die Schwe­jki­ade geht wei­ter, denn der poli­ti­sche Irr­sinn in Enne­pe­tal endet nie ! Zuge­ge­ben – das Suhr­kamp Taschen­buch mit der Num­mer 3078 und sei­nen über 800 Sei­ten ist kein Leicht­ge­wicht – aller­dings ent­schä­di­gen einen die Aben­teuer des bra­ven Sol­da­ten Schwejk voll­um­fäng­lich und einem kom­men die Trä­nen vor Lachen. Diese Figur des amt­lich aner­kann­ten Idio­ten, die – …

Alvi sagt…

Alvi sagt….. das wir in Enne­pe­tal “Stifte” brau­chen. “Stifte” durf­ten zwar im ers­ten Lehr­jahr – die bekannt­lich keine Her­ren­jahre sind (und das ist gut so !) – öfters mal die Halle fegen – aber hat­ten zu der Zeit, wo man die Damen und Her­ren “Aus­zu­bil­den­den” noch nicht so nannte, eine sorg­lose beruf­li­che Zukunft zu erwarten. …

Alvi sagt…

Alvi sagt….. das es Poli­ti­kern und Amts­trä­gern immer gut zu Gesicht steht, die Ein­woh­ner  nach den Buch­sta­ben des Geset­zes gleich zu behan­deln – und zwei­tens mit den Kon­se­quen­zen, die dar­aus erwach­sen offen und ehr­lich umzu­ge­hen. Wie Alvi mit Erstau­nen lesen mußte, hat der Bür­ger­meis­ter  (wel­cher sich im nächs­ten Jahr nach sei­ner Pen­sio­nie­rung in eine äußerst …

Alvi sagt…

Alvi sagt….. … das ältere Men­schen sich über jeden Besuch freuen – genauso wie Fir­men. Wenn man aller­dings nur als Staf­fage für das Grup­pen­bild mit Poli­ti­ke­rin oder als Wahl­att­rappe zur Stim­men­be­schaf­fung her­hält, sollte sich die Begeis­te­rung in Gren­zen hal­ten. Alvi hatte ja schon ein­mal das zwei­fel­hafte Ver­gnü­gen, über eine sol­che Poli­ti­ke­rin schrei­ben zu dür­fen. Selbige …

Alvi sagt…

Alvi sagt….. …das eine Schwalbe noch kei­nen Früh­ling und Rosen­beete noch kei­nen Som­mer machen. Lei­der möchte genau dies das Rat­haus in einem als “News­let­ter” titu­lier­ten monat­li­chen Nachrichten-Zirkular  – zu fin­den unter http://www.ennepetal.de/fileadmin/user_upload/bilder/Adrian/Newsletter_Innenstadt_01.pdf den Enne­pe­ta­lern vor­ma­chen. Wohlan – ein­zu­wen­den ist dage­gen erst mal nichts  – wie der Volks­mund so schön sagt: “Tue Gutes und spre­che dar­über”. Allerdings …

Page 1 of 212